Dienstag, 15. Januar 2008

Transcending CSS

Da es als richtungsweisendes CSS Buch gehandelt wird, habe ich mir nun auch einmal Transcending CSS von Andy Clarke und Molly Holzschlag zu Gemüte geführt.

Der Grundtenor, erst ein inhaltsbezogenes Markup und dann erst designtechnische Umsetzung, leuchtet ein. Dass allerdings Andy Clarke absolute Positionierung dem Float vorzieht und dann Javascript einsetzen muss, um den Footer richtig zu platzieren, vermag mich nicht so richtig zu überzeugen. Float würde ich allemal dem Einsatz von Javascript vorziehen.

Der Blick nach vorne ist die Devise von Andy Clarke und nicht Rücksicht auf Kompatibilität mit alten Browsern.

Das Buch hat verschiedene "Messages". Zum einen ist es die konsequente Trennung von Inhalt und Design. Es enthält weiterhin ein Plädoyer für den Gebrauch von Listen, gegebenenfalls in Kombination mit anderen html-Elementen als sogenannte Combounds.
Andy Clarke tritt sehr für die Devise "Ideen weitergeben und mit anderen zusammenarbeiten" ein. Alles in allem ein Buch, das zum Nachdenken anregt und viele Ideen gibt.

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